Reisen

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Die Moral von der Geschicht‘

Nun bin seit bereits unglaublichen 10 Monaten wieder in Deutschland. Wo ist nur die Zeit geblieben? Einen Umzug, eine Magisterarbeit, drei Mitbewohner, einen Geburtstag und einen deutschen Winter später ist aus gegebenem Anlass nun der Augenblick, mein Jahr in Lateinamerika zu resümieren. Was soll ich sagen? Deutschland hat wirklich seine Vorteile. Gut, das Wetter gehört …...

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Herbergseltern und Menschen in Bussen

Herbergseltern und Busnachbarn waren auf meiner Reise ebenso interessante wie selbstverständliche Bekanntschaften. So selbstverständlich, dass ich von diesen Menschen eigentlich nie Fotos gemacht habe. Sie waren einfach da. Und dann fuhr ich weiter. Eine herzliche Verabschiedung, gute Wünsche werden mit auf den Weg gegeben, ein letztes Mal gewunken und das war´s dann. Augenscheinlich. Doch genau …...

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„Hurra, hurra …!“

neon.de...

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Atmen – muss man machen … kann man aber nicht!

Dies ist der Cerro San Cristóbal, aufgenommen von der Plaza Italia, im Herzen Santiagos, an einem wolkenlosen (!) Morgen mit außergewöhnlicher Smoggbelastung: Und dies ist Cerro San Cristóbal, aufgenommen von der Plaza Italia, im Herzen Santiagos, an einem wolkenlosen Morgen mit durchschnittlicher Smoggbelastung: Auch das Gelbe in dem Einschnitt zwischen den Bäumen ist keine Wolke, …...

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Von einer die auszog …

Die Frage „Was machst du eigentlich hier in Südamerika?“ oder „Was machst Du eigentlich da drüben in Südamerika?“ veranlasst mich, an dieser Stelle noch einmal die Rahmenhandlung zu erzählen: Am 1. September 2005 stieg ich zusammen mit meinem ASA-Projektpartner Florian in Frankfurt in ein Flugzeug, das uns mit einem Zwischenstop in Atlanta nach Lima/Peru brachte. …...

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„Es ist alles in Ordnung solange ich nicht kranke werde“

„Es ist alles in Ordnung solange ich nicht kranke werde“, mein Mitbewohner Rodrigo redet über seine finanzielle Situation. „Wenn ich ernsthaft krank würde, wäre das mein Ruin“. Rodrigo ist 32 Jahre alt, hat studiert, arbeitet volltags in einer Softwarefirma mit guter Auftragslage und ist zum Glück gesund. Mit 40,3Grad Körpertemperatur betrete ich das städtische Krankenhaus …...

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Fast die Arche

Dieser Eintrag ist eine kleine Reminiszenz an all die Tiere, die ich mich aufmachte zu sehen und nicht sah und eine kleine nachträgliche Rechtfertigung für die Mühen, die ich dafür auf mich nahm. Stellvertretend für die Schwänzer des Touristenprogramms, zeige ich hier einige Bilder derjenigen Tiere, die sich – mal mehr, mal weniger pflichtbewusst – …...

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Das Ende der Welt

Das Ende der Welt, darüber ist man sich einig, das ist Kap Hoorn. Die mystische Anziehungskraft der Insel ist so groß, dass auf einer Party inmitten der patagonischen Fjorde, als sich zu fortgeschrittener Stunde herumgesprochen hatte, dass es mein erklärtes Ziel sei dorthin zu gelangen, mit einmal alle den gleichen Plan hegten: Kap Hoorn, der …...

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Eis

Eis hat viele Farben, die innerhalb des Spektrums von strahlend weiß, das bei Sonne in den Augen sticht, bis hin zu dunkelblau variieren. Eis, in der Größenordnung und gewaltigen Schönheit der Gletscher des südpatagonischen Eisfeldes, das 350km lang ist, deren Oberfläche 13.000km² mißt und zusammen mit dem nordpatagonischen Eisfeld, nach der Antarktis und Grönland die …...

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Perlusa

Wie zu erwarten war, wimmelt es auf meinem Weg vor Straßenhunden. Oder um ein Lehrerehepaar, das auf einer zwölfstündigen Busreise einmal vor uns saß zu zitieren: „Ach! Hier gibt es ja also wirklich viele Hunde!“ „Ja genau! Da könnte man doch glatt ein Hundebuch schreiben (mit verstellter Stimme): `Also ich gehe jetzt in die Stadt. …...